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Droht uns ein Atomkrieg

MICHAIL GORBATSCHOW WARNT VOR KRIEG IN EUROPA
Der Krieg gegen Russland hat längst begonnen – Es ist Krieg, und keiner merkt es

Droht uns ein Atomkrieg
10407439_756912727730385_6699420683677514039_n_03a27d654fDie Ukraine stürzt die Welt in den Krieg – Kurt Tucholsky bringt es auf den Punkt: „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“ Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Von: Gottfried Böhmer und Rainer Kahni
Liebe Freunde der Künste, während uns die Medien seit Wochen mit Anti-Pegida-Artikeln überhäufen, um nun auch noch das Attentat von Paris für weitere Beschäftigung sorgte, treiben die Kriegswilligen von der Öffentlichkeit fast unbemerkt weiter ihr böses und gefährliches Spiel. Wir werden ihnen hier in diesem Artikel die sich aufbauende bedrohliche Lage ausführlich schildern.

Arseni Jazenjuk, Ministerpräsident der Ukraine, hat in der ARD-Nachrichtensendung „Tagesthemen“ am 7. Januar, am Vorabend seines Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin, wo er sich mal eben 500 Millionen abholte, um neue Waffen zu kaufen, die Geschichte umgeschrieben. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte im Dezember angekündigt hunderte Millionen Euro in die Rüstung zu stecken. Gleichzeitig fordert Kiew angesichts einer drohenden Staatspleite Unterstützung vom Westen, und Merkel hat geliefert.

Am 18. Januar begann Petro Poroschenko mit dem Angriff auf die Ostukraine und ließ Donezk bombardieren. Allein während den Morgenstunden am Montag 19. Januar schlugen nach Angaben von Vertretern der Donezker-Volksrepublik über 50 schwere Artilleriegeschosse in der Stadt ein. Poroschenko schwor dass er die Kontrolle über den Donbass zurückgewinnen wird. Dabei baut er auf die Unterstützung durch die USA.

Mit Einwilligung der Bundesregierung

Damit steht fest, Poroschenko hat die Minsker Vereinbarung die er mit den Seperatisten getroffen hat, auch mit Einwilligung der Bundesregierung gebrochen. Russlands Präsident Wladimir Putin zeigte sich bestürzt.

„Die jüngsten Ereignisse im Südosten der Ukraine, die mit der Wiederaufnahme des Beschusses der Gebiete Donezk und Lugansk zusammenhängen, rufen bei uns tiefe Besorgnis hervor und gefährden faktisch den Prozess der friedlichen Regelung auf der Basis des Minsker Memorandums vom 19. September 2014“, heißt es in dem Dokument, das im 1. Kanal des Russischen Fernsehens verlesen wurde.

Russen haben die Ukraine und Deutschland überfallen

Arseni Jazenjuk durfte in Deutschland sogar die Geschichte umdrehen. Laut Meinung des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk hat Russland im 2. Weltkrieg die Ukraine und dann Deutschland überfallen. Jazenjuk erinnert in den Tagesthemen an die schreckliche Expansion Russlands Richtung Westen „Wir können uns“, so Jazenjuk zu Moderatorin Pinar Atalay, „alle sehr gut an den sowjetischen Einmarsch in die Ukraine und nach Deutschland erinnern. „Und in der Tat, waren doch ab 1942 sowjetische Truppen gnadenlos nach Westen vorgerückt.

Sie schreckten damals nicht davor zurück, den Armeen des demokratisch gewählten Reichskanzlers Adolf Hitler auch durch ukrainisches Gebiet zu folgen. Die etwas längere Route südlich des Schwarzen Meeres – unter Umgehung der Ukraine – war ihnen offenbar zu beschwerlich.

Schließlich verletzten die Sowjets die deutschen Ostgrenzen und drangen auf deutsches Hoheitsgebiet vor, wie wir uns mit Herrn Jazenjuk alle sehr gut erinnern. Ob das auch auf Frau Atalay zutraf, wissen wir
nicht. Jedenfalls warf der kleine Exkurs in die russische Aggressionsgeschichte bei ihr keinerlei Fragen auf. In der ARD, aber auch in allen „Leitmedien“ wie der „FAZ“, der „Süddeutschen“, „BILD“, „Spiegel“, „Stern“, der „taz“ usw. bleibt diese revisionistische Entgleisung unwidersprochen. Das spricht Bände.

Russen erwarten eine klare Distanzierung von der Bundesregierung und Deutschland

Die Nachrichtenagentur Itar-Tass bestätigt, dass das Russische Außenministerium eine offizielle Note an die deutsche Bundesregierung gesendet hat – bezüglich der rechtsradikalen und geschichtsverdrehenden Eskapade Jazenujks in Berlin. Das russische Außenamt erwartet eine eindeutige und öffentliche Stellungnahme der deutschen Bundesregierung zu ihrem „Gast“ und seinen geschichtsverletzenden Aussagen – sowie eine Distanzierung Deutschlands zu dessen rechtsradikalen Ansichten.

Bundesregierung schweigt

Die Bundesregierung wollte sich von Äußerungen des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk zum Zweiten Weltkrieg nicht distanzieren. Man habe keine „Auslegung“ abzugeben, betont Martin Schäfer, Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin. Jazenjuk könne „wie jeder Andere“ in Deutschland sagen, was er für angemessen halte, so Schäfer. Auch die ARD Verantwortlichen wollten keine Stellungnahme dazu abgeben.

Was uns daran irritiert, ist das die gesamten deutschen „Leitmedien“, die sonst jeden auch noch so kleinen revsionistischen Spruch mit einem großen Geheul begleiten, kein einziges Wort darüber verloren haben. So wie es aussieht, gibt es in den Medien mit der Bundesregierung eine Absprache, keine auch nur leiseste Kritik, an dem vom Westen installierten Regime in der Ukraine zu äussern.

Rainer Kahni hat schon vor Wochen geschrieben: „Es ist Krieg, und keiner merkt es. Nein, die neuen Kriege werden nur noch selten durch grosse Panzerverbände geführt. Es geht viel infamer und subtiler zu in dieser Welt. Die Geheimdienste und die Finanzindustrie führen Kriege durch die Destabilisierung von fremden Staaten und ihre Vasallen in der Politik decken diese weltweiten Sauereien.

Seit Monaten besichtigen wir die Destabilisierung Russlands. Da das ganze verlogene Gewäsch von der Verletzung des Völkerrechts in der Ukraine nicht wirklich überzeugend war, weil der Denunziant USA selbst kein Völkerrecht und schon gar keine Menschenrechte respektiert, greift nun die Finanzindustrie Russland durch eine gezielte Destabilisierung der russischen Währung an“.

Gorbatschow warnt

„Wenn einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben“

Das sagte Gorbatschow in einem Interview das er dem „Spiegel“ am 10. Januar gab. Er hatte auch eine Botschaft für die Deutschen. „Das neue Deutschland will sich überall einmischen. Viele Deutsche wollten bei einer „neuen Teilung Europas“ mitmachen. „Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg schon einmal versucht, seinen Machtbereich nach Osten zu erweitern“.

„Welche Lektionen braucht es noch?“, mahnte Gorbatschow

„Ein solcher Krieg würde heute wohl unweigerlich in einen Atomkrieg münden. Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben“, erklärte der Friedensnobelpreisträger gegenüber dem „SPIEGEL“. „Ich sage so etwas nicht leichtfertig. Ich mache mir wirklich allergrößte Sorgen.“

Amerika und der Nato warf Gorbatschow vor, die europäische Sicherheitsstruktur durch die Erweiterung des westlichen Verteidigungsbündnisses zerstört zu haben. „Kein Kremlchef kann so etwas ignorieren“, sagte er, Amerika habe leider angefangen, ein Mega-Imperium zu errichten.

Alles kann passieren, Krieg nicht ausgeschlossen

Wenn die USA Waffen an die Ukraine liefern und dabei zu weit gehen, kann nach Aussage des russischen Außenpolitikers Alexej Puschkow und Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma alles passieren. „Alles kann passieren. Aber ich glaube nicht, dass es zu einem Atomkrieg kommt. Diese Bedrohung ist endgültig Geschichte geworden“, sagte Puschkow in einem Interview für den Russischen Nachrichtendienst RSN am Sonntag den 11. Januar.

Zur Erinnerung: Im Oktober 2014 hat Zbigniew Brzeziński, die graue Eminenz der US-Außenpolitik und mehrfacher Präisdenten-Berater, gefordert Waffen aus dem Westen für die Ukraine zu liefern. Auch forderte er deutsche Bodentruppen für das Baltikum.

Puschkow nahm Stellung zur jüngsten Erklärung von Ex-Sowjetpräsident Michail Gorbatschow, wonach ein neuer groß angelegter Militärkonflikt in Europa unweigerlich in einen Atomkrieg ausarten würde. Weiter sagte er: „Die Vereinigten Staaten unterstützen die ‚Partei des Krieges‘ in der Ukraine, die gesamte Finanzhilfe Washingtons ist für die Festigung der ukrainischen Streitkräfte bestimmt“.

„Die USA senden der Ukraine klare Signale, dass Washington von Kiew entschlossene Handlungen erwartet“. Die USA waren es, die den überzeugten Kriegstreiber Arseni Jazenjuk, der mit allen Mitteln die Ukraine in die NATO und damit zu einem militärischer Verbündeten der USA machen will, an die Spitze des ukrainischen Kabinetts gebracht hatten.

Konventionelle Waffen reichen aus um Europa zu zerstören

Wir meinen, das es ja sehr nett ist, dass Herr Alexej Puschkow glaubt, dass es keinen Atomkrieg geben wird, der Glaube gehört aber in die Kirche. Mal ganz am rande bemerkt, reicht ein mit konventionellen Waffen geführter Krieg heutzutage vollkommen aus, um Europa in kürzester Zeit in Schutt und Asche zu legen. Wenn Herr Puschkow uns beruhigen wollte, hat er sein Ziel verfehlt.

Schon am 14. Dezember 2014 hatten sich Friedensnobelpreisträger aus aller Welt in Rom getroffen, und vor einem Atomkrieg gewarnt. Wer nicht hören will, muß fühlen.

Wir sind weiter fest davon überzeugt, dass die USA mit Hilfe der Banditen in der Ukraine, und einigen Versallen in der NATO, an ihrem Plan festhalten, Russland in einen Krieg zu treiben. Nicht ganz umsonst hat der US-Finanzverbrecher Georg Soros 50 Milliarden Dollar Finanzhilfe von der EU für die Ukraine gefordert, und sogar vor wenigen Wochen die Bundeskanzlerin Angela Merkel gewarnt auf Linie zu bleiben.

Georg Soros, der Kriegstreiber zieht alle Register

Der Hedgefonds-Magnat George Soros hat die Europäische Union und die Vereinigten Staaten dazu aufgefordert, die Ukraine mit 50 Milliarden Dollar gegen Russland zu unterstützen. ”Europa muss erwachen und erkennen, dass es von Russland angegriffen wird”, schrieb der Hedgefonds-Magnat. “Die Unterstützung der Ukraine sollte als Verteidigungsausgabe von Ländern der Europäischen Union geführt werden.” Wahrscheinlicher ist aber, er fürchtet sich nicht so sehr vor Russland, sondern vor einem Staatsbankrott der Ukraine, was seine Milliarden Investitionen in die Putschisten entwerten würde.

Rainer Kahni schreibt:

Wenn Russland bankrott geht, ist der Weg frei für die Kolonialisierung von ganz Osteuropa und Asien durch die US – Konzerne. Die Macht ist den Politikern längst entglitten. Ganz andere haben längst die Macht an sich gerissen. Das ist die eigentliche Katastrophe, weil diese Anderen nicht kontrollierbar sind.

Der katholische Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller Eugen Drewermann sagte einmal: „Der Kapitalismus ist ein permanenter Krieg gegen den Rest der Welt. Es herrscht keine Demokratie, es herrscht eine Oligarchie von ungefähr 200 Multimilliardären, die glauben, ihnen gehört die Welt. Und deren Interessen sind scheinbar jedes Opfer wert.“

Wann kapiert ihr es endlich? Es geht in der Politik nie um euch, es geht nie um Politik. Es geht nie um Menschenrechte oder gar um das Völkerrecht. Es geht schon gar nicht um Flüchtlinge. Es geht nur um Macht, Geld und Einfluss. Wir Bürger sind nur der Pöbel der Macht. Wer heute allen Ernstes noch glaubt, dass wir in einer Demokratie leben, der ist entweder ein entfesselter Heuchler oder ein naiver Dummkopf.

Wir können wählen, was wir wollen, es sind immer die gleichen Clowns an der Macht, egal, ob sie schwarz, rot, grün oder dunkelrot lackiert sind. Wir Bürger haben solange keine Rechte, bis wir uns gegen das Kartell der Macht zur Wehr setzen. Über Mahnwachen, Lichterketten oder den ausgerufenen Friedenswinter lachen sich die Mächtigen nur schief. Das ist naiv und infantil!.

Wer ständig über die Politiker im allgemeinen und Präsident Obama im besonderen herzieht, der hat nicht verstanden, wer eigentlich die Macht hat. Diejenigen, die gewählt sind, haben keine Macht und diejenigen, die die Macht haben, wurden von niemanden gewählt. Der amerikanische Vier – Sterne – General und spätere US – Präsident Eisenhower hat es am letzten Tag seiner Amtszeit auf den Punkt gebracht als er sagte: „Gnade uns Gott, wenn der militärisch – industrielle – Rüstungskomplex die Macht im Lande übernimmt.“

Seine schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Nur so sind die zahlreichen schmutzigen Kriege, die Destabilisierung von Staaten durch die Geheimdienste und der weltumspannende hegemoniale Anspruch der angeblichen Grossmacht USA zu erklären. Daher ist es völlig gleichgültig, wie oft, wie lange und wen man wählt.

Der US – Präsident ist ganz sicher mit hohem moralischen Anspruch in sein Amt gewählt worden. Er war aber zu naiv und zu unerfahren, um zu erkennen, dass er als US – Präsident eben sicher nicht der mächtigste Mann dieser Welt ist. Er kann weder ein Folter – Gefängnis schliessen, noch sich einen Kugelschreiber bestellen, ohne dass der Senat und der Kongress zustimmen.

Dort sitzen aber Multimillionäre, die nur ihren Lobbyisten verantwortlich sind. Nicht anders ist es in anderen Ländern. Daher ist das ganze Gewäsch von Wahlen einer naiven Vorstellung der Bürger von der Macht geschuldet. Es ist nicht der Altherren – Club der sogenannten Bilderberger, es sind nicht die Politiker, die die eigentliche Macht im Staate haben.

Es sind geheime Zirkel, bestehend aus Lobbyisten der Grosskonzerne, der Finanzindustrie, der Medienzaren, den Kirchen und der Geheimdienste, die die Macht auf dieser Welt haben. Die Politiker sind nur deren Aushängeschild und Marionetten.

Säbelrasseln und Kriegshetze der USA

Michael Gorbatschow ist ein kluger Mann. Wir sollten seine Mahnungen ernst nehmen. Es ist ein fataler Irrtum, wenn sich Deutschland dem allgemeinen Säbelrasseln und der Kriegshetze der USA anschliesst. Eine Destabilisierung Russlands führt unweigerlich zu einem Fiasko. Dabei geht es den USA gar nicht um Menschen – oder gar um Völkerrecht.

Diesen Anspruch hat Amerika schon lange verwirkt. Es geht um Hegemonialmacht, um Einfluss und natürlich um Geld und Rohstoffe. Die Schuld für die Kriegshysterie der USA ist nicht unbedingt Obama anzulasten, denn der hat relativ wenig zu sagen in Amerika. Es sind die Konzerne und der militärisch-industrielle Rüstungskomplex, die die Politik vor sich her treiben.

Doch wir Europäer sollten aus unserer Geschichte gelernt haben und uns frei machen von den unseligen Einflüssen der USA. Daher raus aus der NATO. Und wenn die USA-Hörigen der deutschen Atlantik-Brücke nicht aufhören, sich bei den Amerikanern einzuschleimen, dann jagt sie vom Hof. Fragt bitte nicht, wie man das macht. Ich kann es nicht mehr hören, dass ein einzelner ja eh nichts unternehmen kann.

Es bedarf einer Mobilisierung der Massen, wie sie gegenwärtig in Frankreich zu besichtigen ist, um den Mächtigen zu zeigen, dass wir friedliebenden Europäer uns nicht einschüchtern lassen. Denn wir sind das Volk und nicht die Dummköpfe der Islamophoben und Xenophoben und schon gar nicht unsere Angestellten in den Behörden und Regierungen.

Kiewer Regierung plant massive Mobilisierung

Wie erst die Lage ist, können sie an folgendem sehen: (dpa) 14. Januar 2015. „Nach dem Scheitern neuer Friedensgespräche im Ostukraine-Konflikt hat sich die Lage in der Krisenregion Donbass verschärft“. Die Regierung der Ukraine will den Konflikt militärisch lösen. Steinmeier hat erklärt, dass wir seit Monaten in der Gefahr stehen, dass es zu einer direkten Konfrontation der Großmächte kommt.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow warnte gestern in einer Pressekonferenz davor, dass Kiew sich auf eine neue militärische Operation in der Ostukraine vorbereiten könnte:

„Wir haben ziemlich alarmierende Informationen, die wir momentan noch überprüfen, dass die ukrainischen Streitkräfte in der näheren Zukunft vorhaben, in einem weiteren Anlauf die Krise durch Gewalt zu lösen. Dies wäre eine Katastrophe.“ Der russischen Außenminister führte weiter aus, dass Moskau über Informationen verfüge, dass die Ukraine ihre Truppen mobilisiere:

„Es werden verschiedene Zahlen genannt. Von 50.000 bis über 200.000 Personen sollen in der Armee und anderen Sicherheitskräften mobilisiert werden.“ Abschließend sagte Lawrow, dass Moskau hoffe, dass der Westen es nicht zulassen werde, dass Kiew erneut auf Gewalt zurückgreift:

Legt das EU Parlament den Grundstein für den Krieg?

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat erklärt, dass der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, ihm gegenüber bestätigte hätte, dass das EU-Parlament die sogenannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk als terroristische Organisationen einstufen werde. Gleichzeitig hat der Generalsstab der ukrainischen Streitkräfte verkündet, dass in der aktuellen Lage die Einführung der Wehrpflicht für Frauen nötig sei.

Völlig unbemerkt von der europäischen Öffentlichkeit stimmte am 15. Januar 2015 das Europäische Parlament über eine 28-Punkte-Resolution zum Thema Ukraine ab, die sich auf das Schicksal Europas in noch kaum zu ahnenden Dimensionen auswirken könnte.

Am Rande bemerkt:

Obama sagte am 26. März in Brüssel, „der Überfall seines Landes auf den Irak sei nicht so schlimm wie die Annexion der Krim durch Russland“.

Zur Erinnerung- Irak krieg:
Ausbeutung von Ressourcen, Zerstörung der Infrastruktur, geheime Foltergefängnisse (Abu Ghraib und co.), Massaker, Einsetzung von ölkerrechtswidrigen Waffen (Uran) –> Resultat: USA hinterlässt ein zerstörtes und ausgebeutetes Land mit 1,3 Millionen Toten, 4,5 Millionen Vertriebenen, 1 Million Witwen und 5 Millionen Waisenkindern.

Aber die unblutige und völkerrechtlich korrekte Angliederung der Krim an Russland ist laut Obama natürlich schlimmer als das alles.

Rainer Kahni, besser bekannt als Monsieur Rainer, ist Journalist und Autor von Polit – und Justizthrillern. Er ist am Bodensee aufgewachsen, lebt jedoch seit vielen Jahren in Paris und bei Nizza. Seine Muttersprache ist deutsch, seine Umgangssprache ist französisch. Er ist Mitglied von Reporters sans frontières und berichtet für Print – Radio – und TV – Medien aus Krisengebieten.

Gottfried Böhmer ist seit 1997 künstlerischer Direktor der Gesellschaft Freunde der Künste und Redaktionsleiter der GFDK.

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