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Willkommen auf der Website!

Ich darf mich kurz vorstellen: Gustl Mollath, mein Name.
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle: ein entgleistes Justiz- und Regierungssystem wieder in die richtige Spur zu bringen.
Nachdem mein Kontakt zur Außenwelt auf perfide Weise derzeit so gut wie unterbunden ist, benötige ich dazu Ihr Interesse.

(M)eine unglaubliche Geschichte oder: wie es einer Bank mit Regierungsbeteiligung fast gelungen wäre, Schwarzgeldverschiebungen zu vertuschen und einen Kritiker ohne Lobby über den Missbrauch forensischer Psychiatrie und fachlicher Gutachten mundtot zu machen.

Eine Darstellung der Geschehnisse finden Sie unter Überlick, in der Chronologie, bzw. im Artikel von Dr. Friedrich Weinberger oder am schnellsten in diesem 9-min. Beitrag von Report Mainz vom Dezember 2011:

Neues aus der Anstalt:

2012-11-13 ARD, Report Mainz mit dem Fall Gustl Mollath
2012-11-13 Report Mainz stellt das komplette Interview mit Justizministerin Merk und den Revisionsbericht der HypoVereinsbank online
2012-11-13 SWR: „Hat Bayerns Justizministerin die Unwahrheit gesagt?“ (Hörfunkbeitrag)
2012-11-13 Süddeutsche Zeitung: „Es wird eng für die Ministerin“
2012-11-13 Süddeutsche Zeitung: „Dem Job nicht gewachsen“
2012-11-13 Süddeutsche Zeitung: „Der Mann, der zu viel wusste“
2012-11-13 Süddeutsche Zeitung: „Mollath bringt Justiz in Erklärungsnot“
2012-11-10 Nürnberger Nachrichten: „Justiz handelt bei Schwarzgeld halbherzig“ Interview mit Florian Streibl (FW).
2012-11-08 Norbayerischer Kurier: „Unterstützer von Mollath attackieren Ministerin Merk – Die Arbeitsgemeinschaft „Solidarität mit Gustl Mollath“ hat einen offenen Brief an Bayerns Justizministerin Beate Merk geschrieben und ihr vorgeworfen, „wiederholt unrichtige Behauptungen aufgestellt zu haben“.“
2012-11-06 Norbayerischer Kurier: „Zu Unrecht in der Psychiatrie?“
2012-11-05 Offener Brief der AG Solidarität mit Gustl Mollath an Justizministerin Dr. Merk
2012-11-05 Eine kompakte Zusammenfassung des Falles Gustl Mollath gibt es hier im Newsbattery-Blog: Bayerische Justiz – ein Irrenhaus?
2012-11-03 Süddeutsche Zeitung: „Verspäteter Zeuge – Im Fall Gustl Mollath meldete sich ein einstiger Freund zu Wort. Er erzählt von einem Telefonat, das der Geschichte eine Wendung geben könnte – aber bei der Justiz bleibt sein Hinweis folgenlos“
2012-11-02 Süddeutsche Zeitung: „Unbillig und ungerecht – Ärztin stellt Zwangsunterbringung infrage“
2012-11-02 Nürnberger Zeitung: „Fall Mollath bringt Ministerin Merk in Nöte“
2012-11-01 Nürnberger Nachrichten: „Würde von Ferdl G. mit Füßen getreten“
2012-11-01 Pressemitteilung der Justizministerin Merk: „Klarstellung zum Fall Mollath“
2012-10-31 Zynaesthesie Blog: „Leichte Kavallerie“ (satirischer Gastbeitrag von bee)
2012-10-31 Nürnberger Nachrichten: „Justizministerin scharf attackiert“
2012-10-31 Nürnberger Nachrichten: „Richtige Fragen“ (Kommentar)
2012-10-31 Süddeutsche Zeitung: „Zweifel an der Justiz – Wenn stichhaltige Beweise übersehen werden“
2012-10-31 Bayerischer Rundfunk: „Opposition wittert Justizskandal“
2012-10-30 Pressemitteilung der Justizministerin Merk: „Der Rechtsausschuss wurde umfassend informiert“
2012-10-30 Die bayerische Opposition greift Justizministerin Dr. Merk in einer gemeinsamen Erklärung im Landtag geschlossen an: Florian Streibl (Freie Wähler): „Der Fall Mollath ist ein Justizskandal ungeheuren Ausmaßes.“ Inge Aures (SPD): „Ob aus Unfähigkeit, oder Vorsatz – die Wahrheit gesagt hat die Justizministerin dabei aber offensichtlich nicht“, Christine Stahl (Die Grünen): „An so viel Unfähigkeit möchte man hier ja kaum glauben“
2012-10-29 Ein Brief der Menschenrechtsbeauftragten der Bayerischen Landesärztekammer Dr. Fick an Justizministerin Dr. Merk spricht von „strafbaren Gefälligkeitsgutachten“
2012-10-29 Nürnberger Nachrichten: „Steuerfahnder haben die Spur aufgenommen“
2012-10-29 Nürnberger Nachrichten: „Justiz ist gefragt“ (Kommentar)
2012-10-03 Die Online-Petition 2 (Fortsetzung der ersten Petition) ist abgelaufen. Es haben 299 Unterstützer unterzeichnet. Herzlichen Dank an alle UnterzeichnerInnen! Zusammen mit den 701 Unterschriften der ersten Petition haben genau 1000 Menschen im Netz die Freilassung von Gustl Mollath gefordert!
2012-07-15 Pressemitteilung der AG Solidarität mit Gustl Mollath anlässlich der aktuellen Diskussion um Steuerhinterziehung und Schwarzgeldverschiebung in die Schweiz (Credit Suisse):
Suisse-Connection – oder: der Mann, der zu viel wusste.
2012-07-04 Ab sofort gibt es unten auf diesen Seiten zu der Verwahrungszeit-Uhr einen Verwahrungskosten-Ticker in Echtzeit. Dabei gehen wir von 280,– €/Tag reine Unterbringungskosten (ohne Justizverwaltung etc.) aus.
2012-06-22 Prof. Dr. Dieckhöfer und Dr. Weinberger kommentieren die öffentliche Anhörung im Bayerischen Landtag zum Fall Mollath – insbesondere die unrühmliche Rolle der Bayerischen Justizministerin Merk – auf der Website der GEP.
2012-06-22 Die Chronologie wurde aktualisiert, der Fall Wörz wird unter Weitere Fälle behandelt.
2012-05-10 Ein Flyer zum Fall Mollath wird als Download zum Selbstausdruck zur Verfügung gestellt. Wir bitten um rege Verteilung! Bei Bedarf kann der Flyer auch in Papierform zum Selbstkostenpreis bei uns bestellt werden (ab 100 Stück).
2012-04-04 Die Online-Petition zugunsten Gustl Mollaths ist abgelaufen und hat 701 Unterschriften erbracht. Herzlichen Dank an alle UnterzeichnerInnen! Wegen des ungebrochenen Zuspruchs haben wir beschlossen die Petition um weitere drei Monate zu verlängern. Dies geschieht über einen zweiten Teil, der aus technischen Gründen wieder bei Null anfängt.
2012-03-09 Münchner Merkur: „Gefangen in der Psychiatrie“
2012-03-09 Nürnberger Nachrichten: „Ein unschuldiges Justizopfer ist er nicht“
2012-03-08 Öffentliche Anhörung zum Thema Gustl Mollath im Verfassungsausschuss des Bayerischen Landtags, ab 9:15 Uhr,
Saal N 501, Maximilianeum, München. Siehe auch die Stellungnahme der GEP dazu.
2012-03-07 Die Nürnberger Nachrichten titeln: „Harte Kritik an den Experten-Gutachten – Psychiatrie-Fall beschäftigt den Landtag – Bonner Professor: Uwissenschaftlich und grotesk“
2012-02-08 Ein weitere Stellungnahme zugunsten von Gustl Mollath wird von Prof. Dr. Dieckhöfer an die Bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk gesandt.
2012-01-25 Die Nürnberger Nachrichten titeln: „Psychiatrie-Fall beschäftigt Karlsruhe“
2012-01-11 Ein Anwalt von Gustl Mollath, Dr. Kleine-Cosack reicht Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Dieses Dokument fasst die mannigfaltigen Verfahrensfehler, Rechtsbeugungen und Falschgutachten im Fall Mollath zusammen.
2012-01 Der aktuelle Rundbrief 1/2012 der GEP (Walter-von-Baeyer- Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V.) befasst sich in weiten Teilen mit dem Fall Mollath.
2011-12-30 Die Online-Petition zur Freilassung von Gustl Mollath ist aktiviert und kann hier gelesen und unterzeichnet werden.
2011-12-30 Als Vorabveröffentlichung eine juristische Stellungnahme von Rudolf Heindl (Richter i. R.) zum Fall Gustl Mollath unter Fachanalysen
2011-12-30 Eine persönliche Gegendarstellung von Gustl Mollath zu der üblen Nachrede die im bayerischen Landtag seitens der CSU und z. T. auch unreflektiert über die Presse (Süddeutsche Zeitung, Augsburger Allgemeine) verbreitet wurde ist online.
2011-12-30 Ein Redebeitrag Gustl Mollaths anlässlich eines Nürnberger Kommentargottestdiensts („Schwänzen für den Frieden?“) im Jahr 2003 ist unter Videos zu sehen.
2011-12-22 Das Schwäbische Tagblatt Tübingen stellt die Frage:
„Wegen Sturheit eingesperrt?“
2011-12-19 Den Report-Mainz-Beitrag jetzt als 9 min XL-Version!
2011-12-18 Die taz fragt: „Wahnvorstellung oder Bankenskandal?“
2011-12-16 Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt nun doch – acht Jahre später – zu den Vorwürfen der Geldwäsche und Steuerhinterziehung von Gustl Mollath. Dies berichten die Nürnberger Nachrichten in ihrer Papierausgabe (siehe Medienecho). Darüber hinaus erscheint ein lesenswerter Kommentar von M. Kasperowitsch (siehe Medienecho) in gleicher Ausgabe.
2011-12-15 Mehrere Pressemeldungen beziehen sich auf die Aktivitäten im Fall Mollath (siehe Medienecho)
2011-12-15 Anträge der Oppositionsparteien zum Thema Gustl Mollath und Diskussion im Bayerischen Landtag (unter Punkt 2: Dringlichkeitssantrag als Video abrufbar) und zusammenfassend beim BR. Hierzu gibt es eine Gegendarstellung von Gustl Mollath.
2011-12-14 Die Staatsanwaltschaft weist in einer Presseerklärung Vorwürfe im Fall Mollath zurück, geht dabei aber nicht auf die genannten Vorwürfe an sie ein, die damals von Gustl Mollath angezeigten Steuerhinterziehungen und Schwarzgeldtransfers bewusst nicht verfolgt zu haben. (siehe auch Radiobeitrag SWR und TV-Bericht Report Mainz). Außerdem seien die Akten der damaligen Anzeige von Gustl Mollath wegen Steuerhinterziehung und Schwarzgeldtransfers nach fünf Jahren Frist rechtmäßig vernichtet, „so dass Auskünfte zu diesem konkreten Verfahren nicht mehr erteilt werden können“.
2011-12-13 Die Nürnberger Nachrichten berichten über die Aktivitäten der bayerischen Opposition zum Thema Gustl Mollath in einem weiteren Artikel: „Freie Wähler wollen Psychiatrie-Fall neu aufrollen“
2011-12-13 Der SWR sendet einen Radio-Beitrag zum Fall Mollath: (zum Nachhören)
2011-12-13 Report Mainz (ARD) befasst sich in einem Beitrag (in der ARD-Mediathek sehen) mit dem Fall Gustl Mollath.
2011-12-13 Radiobeitrag „Per Intrige in die Psychiatrie?“ (Bayern 2) ebenfalls über den Fall Gustl Mollath zum Nachhören und Nachlesen.
Mail-Kontakt:

Auch wenn derzeit meine Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt werden, können Sie mir eine Nachricht per E-Mail an info(at)gustl-for-help.de zukommen lassen. Diese wird dann von meinen Freunden ausgedruckt und per Post weitergeleitet.

Hier eine Luftaufnahme meines Haftortes. Eine Stunde Hofgang in dem Garten genannten, mit NATO-Stacheldraht eingezäunten, inneren Bereich ist mein einziger Kontakt mit einem Rest von Natur.

Zu dieser Webpräsenz: diese Seiten werden fortlaufend mit Hilfe meines Unterstützerkreises aktualisiert und erweitert. Nachdem die Regierungsbehörden es nicht erlauben, mich mit einem Laptop auszustatten (auch eine Schreibmaschine wird mir nicht genehmigt), kann ich selbst an der Gestaltung nicht direkt tätig werden.

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