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Ihr Einzug ins Schloss Bellevue ist eine Horrorvision: Denn Beate Klarsfeld wird vor allem durch ihr Verlangen nach gesellschaftlicher Anerkennung angetrieben.

Wenn mich meine Erinnernung nicht täuscht, lernte ich Beate Klarsfeld irgendwann im Jahre 1971 kennen. Sie hatte versucht, den in Köln lebenden ehemaligen SS-Obersturmbannführer Kurt Lischka zu entführen, der 1950 in Frankreich in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Lischka war vor dem Krieg Leiter des „Judenreferats“ der Gestapo in Berlin und Chef der Gestapo in Köln, nach dem deutschen Einmarsch in Frankreich wurde er nach Paris versetzt, wo er als Kommandeur der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienstes der SS (SD) die Deportation der französischen Juden in Vernichtungslager organisierte.

Beate Klarsfeld – eine „exemplarische Deutsche“
Linke-Kandidatin fuer das Amt der BundespraesidentinVideo abspielen

Die Entführung am 22. März 1971, an der auch Klarsfelds Ehemann Serge mit drei Helfern teilnahm, war so dilettantisch vorbereitet, dass sie misslingen musste. So hatten die fünf unerfahrenen Kidnapper statt einer viertürigen Limousine ein zweitüriges Coupe angemietet, mit dem sie von Köln nach Paris fahren wollten.

Am 1. April kehrte Beate Klarsfeld nach Köln zurück, um der Staatsanwaltschaft eine Dokumentenmappe über Lischka zu übergeben. Den überrumpelten Staatsanwalt stellte sie vor die Wahl: „Wenn Sie Lischka nicht festnehmen, dann müssen Sie mich festnehmen.“ Und so geschah es – Beate Klarsfeld kam in U-Haft.

Beate Klarsfeld will ein Denkmal für sich selbst

Dass eine deutsche Antifaschistin, die einen alten Nazi seiner gerechten Strafe zuführen wollte, hinter Gittern saß, während der Nazi frei herumlief, fand ich so ungerecht, dass ich ihr eine Adresse besorgte, unter der sie sich in Köln anmelden konnte, damit der Haftbefehl aufgehoben wurde. Alle meine Freunde waren von der zierlichen Frau, die drei Jahre zuvor Kurt Georg Kiesinger auf einem CDU-Parteitag geohrfeigt hatte, so beeindruckt, dass sie „Beate“ am liebsten eigenhändig aus dem Knast befreit hätten.

Umso größer war die Überraschung, als sie dann nach zwei Wochen U-Haft überhaupt nicht froh war, wieder draußen zu sein, im Gegenteil. Wir hatten ihr eine Aktion vermasselt. Aus dem Gefängnis heraus konnte sie viel „authentischer“ und überzeugender agieren als in der Freiheit.


Klarsfeld will fuer Linkspartei gegen Gauck antreten
Nazi-Jägerin Klarsfeld tritt gegen Gauck an

Klarsfeld machte weiter Druck auf die Justiz, Lischka (und zwei weitere NS-Chargen) anzuklagen. Sie organisierte Demos junger französischer Juden vor dem Kölner Landgericht am Appellhofplatz, fünf Gehminuten vom Kölner Hautbahnhof. Bei einer dieser Demos wurde ein junger Mann am Kopf verletzt. Es gab damals noch keine Handys, ich wollte in die nächste Kneipe laufen und eine Ambulanz herbeitelefonieren. „Noch nicht“, sagte Klarsfeld, „das macht sich gut im Fernsehen“.

Dass Kurt Lischka und seine SS-Kollegen Herbert Hagen und Ernst Heinrichsohn schließlich 1979 angeklagt und Anfang 1980 zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden, war in der Tat vor allem der Beharrlichkeit von Beate und ihrem im Hintergrund aktiven Mann Serge Klarsfeld zu verdanken. Daran wäre auch nichts auszusetzen, wenn im Laufe der Jahre nicht überdeutlich geworden wäre, dass es Beate Klarsfeld vor allem darum ging, ein Denkmal für Beate Klarsfeld zu errichten.

Sie hatte immer eine Mappe mit den letzten Zeitungsberichten über ihre Aktionen bei sich und erzählte mit unbändigem Stolz, welchen Politiker sie gerade getroffen und welcher Promi sie zu sich eingeladen hatte. Ihr Verlangen nach gesellschaftlicher Anerkennung war noch stärker ausgeprägt als ihr Einsatz für irdische Gerechtigkeit.

Und nun, mit 73, hat sie es endlich geschafft. Die Linke hat Beate Klarsfeld als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten nominiert.

Eine Aktivistin ohne Programm

Wer die Gelegenheit hatte, letzten Montag die Sendung „kulturzeit“ auf 3sat zu sehen, konnte eine ältere, der Realität entrückte Dame erleben, die sich vor Glück nicht einkriegen konnte, wie ein Lottospieler, dem nach 40 Jahren der Jackpot in den Schoß fällt.

“Sie sehen, hier ist eine Frau, die hat den CDU-Kanzler geohrfeigt und ist heute als Kandidatin für den Posten des Bundespräsidenten aufgestellt worden. Das ist am Ende eine Befriedigung, aber ich habe mit meiner großen Arbeit viel geleistet, ich habe das Image von Deutschland im Ausland verändert, ich habe mein Engagement bewiesen als Deutsche, dessen Volk verantwortlich war für den Holocaust von sechs Millionen jüdischen Opfern…”

Die Nazijägerin, die Kiesinger ohrfeigte

Beate Klarsfeld
Foto: picture-alliance / Klaus Rose/dpa                        Die junge Beate Klarsfeld auf einem undatierten Foto bei einer Demonstration in Köln. Sie machte in den 60er- und 70er-Jahren durch spektakuläre Aktionen gegen ehemalige NSDAP-Mitglieder und Nazi-Verbrecher auf sich aufmerksam.
Kinostarts - Beate Klarsfeld
Foto: picture alliance / dpa/dpa                        Besonders prominent: Klarsfelds Feldzug gegen den damaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger. Bei dieser Bundestagssitzung am 2. April 1968 rief sie ein Saaldiener zur Ordnung, nachdem sie Kiesinger „Nazi, tritt zurück!“ zugerufen hatte.
Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt
Foto: picture-alliance / dpa                        Am 7. Oktober desselben Jahres ohrfeigte sie den Kanzler bei einem CDU-Parteitag. Hier untersucht ihn ein Arzt.
Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt
Foto: picture-alliance / dpa                        Nach der öffentlichen Demütigung reibt sich Kiesinger (l.) die Wange. Rechts sitzt Ex-Bundeskanzler Ludwig Erhard.
Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt
Foto: picture-alliance / dpa                        Beate Klarsfeld wurde von zwei Zivilpolizisten abgeführt. Sie wollte mit ihrer Tat auf die NSDAP-Vergangenheit Kiesingers hinweisen.
Berufungsverhandlung gegen Beate Klarsfeld eröffnet
Foto: picture-alliance / dpa                        Die Ohrfeige hatte zur Folge, dass Beate Klarsfeld zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde. Hier schreitet sie nebst Ehemann Serge und Sohn Arno zur Urteilsverkündung zum Berliner Landgericht Moabit.
POLITIK: Beate KLARSFELD, Portraet, Querformat.
Foto: picture-alliance / Sven Simon                        Doch die Ohrfeige ist nur eine Randgeschichte in der Karriere Klarsfelds. Ihr berühmtester Coup war …
Klaus Barbie
Foto: picture-alliance / KPA                        … dass sie den ehemaligen Gestapo-Chef von Lyon, Klaus Barbie, aufspürte und für dessen Verhaftung sorgte.
Beginn des Kriegsverbrecherprozeßes gegen Barbie
Foto: picture-alliance / dpa/dpa                        Barbie wurde in Frankreich der Prozess gemacht. Der damals 73-jährige wurde aufgrund seiner grausamen Aktionen gegen Widerstandskämpfer und Juden auch der „Schlächter von Lyon“ genannt. Er stand wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht und wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Demonstration gegen NPD-Kongress
Foto: picture-alliance / dpa                        Klarsfeld (r.) kämpfte auch gegen die Gründung der rechtsgerichteten Partei NPD. Hier demonstriert sie während eines Parteitages der NPD in Stuttgart.
Golda Meir
Foto: picture-alliance / dpa                        Für ihr Engagement verlieh ihr die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir (M.) die „Tapferkeitsmedaille der Gettokämpfer“.
Farrah Fawcett als "Beate Klarsfeld"
Foto: picture-alliance / dpa                        Das Leben der Journalistin wurde von Hollywood verfilmt. Die US-amerikanische Schauspielerin Farrah Fawcett spielte die Titelrolle.
Foto: Filmfest München                        2008 spielte Franka Potente Beate Klarsfeld in dem Film „Hetzjagd“ über die Jagd nach dem Nazi-Verbrecher Barbie.
Wanderausstellung zu Deportationen mit der Reichsbahn eröffnet
Foto: picture-alliance/ dpa                        Auch in jüngerer Zeit ist die mittlerweile 73 Jahre alte Klarsfeld engagiert. Hier besucht sie 2008 die Eröffnung der Wanderausstellung „Sonderzüge in den Tod – Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn“.
Klarsfeld will fuer Linkspartei gegen Gauck antreten
Foto: dapd/DAPD                        Jetzt hat die Linkspartei Beate Klarsfeld als zu ihrer Kandidatin für die Nachfolge Christian Wulffs im Präsidentenamt ernannt.

Auf die Frage der Moderatorin, was sie mit der Linken verbinde, antwortete Beate Klarsfeld, die Linke sei eine Partei, die sich für die Opfer des Nationalsozialismus, für die soziale Gerechtigkeit und gegen Armut einsetzten würde. „Da sind wir auf der gleichen Linie.“ Sie sei sehr froh, dass „diese Partei mich vorgeschlagen hat, denn es ist eine Anerkennung meiner Arbeit“ und sie hoffe, „dass bei den Wahlen die CDU, die CSU und sie SPD mich in meiner Arbeit anerkennen werden – und warum sollte ich nicht von ihnen die Stimmen bekommen?“

Sie habe kein Programm, gab sie zu, sie sei „eine Aktivistin“, ihre Vorbilder seien „immer Hans und Sophie Scholl gewesen“, „als wiedervereinte Deutsche“ fühle sie sich für Ost- und Westdeutschland verantwortlich. Die Moderatorin verzog keine Miene und bedankte sich „ganz herzlich für dieses Gespräch“.

Auf einer Linie mit eingebildeten Antifaschisten

Die Vorstellung, Frau Klarsfeld könnte ins Schloss Bellevue einziehen, ist eine Horrorvision. Eher könnte man sich Verona Pooth im Vorstand der Deutschen Bank vorstellen. Dass die Kandidatin der Linkspartei tatsächlich davon überzeugt ist, sie hätte eine reelle Chance, mit den Stimmen der CDU, der CSU und der SPD gewählt zu werden, verdankt sie allein einer autosuggestiven Anstrengung.

In ihrem Wahn, das höchste Amt der Bundesrepublik sei die angemessene Anerkennung ihrer Arbeit, liegt sie aber in der Tat „auf einer Linie“ mit den eingebildeten Antifaschisten der Linkspartei, die noch immer gegen Globke, Kiesinger und die „Bonner Ultras“ kämpfen. Für Beate Klarsfeld ist die Zeit stehen geblieben, für Gysi und seine Freunde, die ihre politische Sozialisation in der SED erfahren haben, ebenso.

SED-treu bis zum letzten Atemzug

Letzten Dienstag erklärte Gysi, er halte Frau Klarsfeld für eine „hervorragende Kandidatin“ (so wie er schon Peter Sodann und Luc Jochimsen für hervorragende KandidatInnen hielt), denn: „Sie konfrontiert alle mit der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft unserer Gesellschaft.“

Das sagt noch nichts über Klarsfeld, aber alles über Gysi aus. Über den Mann, dem man immer wieder seine Stasi-Tätigkeit als IM „Notar“ nachsagte und der mit seiner eigenen Geschichte ungern konfrontiert werden möchte.

Im Mai 2009 sagte Gysi anlässlich eines Empfangs der Linkspartei für Frau Klarsfeld: „Wir haben uns jetzt überlegt, dass wir sie für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen, das soll nicht nur eine Ehrung für sie sein, es soll auch eine Besinnung für die Bundesrepublik Deutschland sein. Denn Sie haben ein tapferes, ein mutiges und ein dringend notwendiges Leben geführt. Ohne Ihr Leben sähe die Bundesrepublik Deutschland kulturell schändlicher und letztlich ärmer aus …“

Man muss wohl bis zum letzten Atemzug der DDR treu und tapfer der Staatspartei SED gedient haben, um 22 Jahre später solche Sätze ohne einen Anflug von Scham von sich geben zu können. Und sollte es mit der Wahl zur Bundespräsidentin wider Erwarten doch nicht klappen, könnte Frau Klarsfeld immer noch zur Ehrenvorsitzenden der Linkspartei gewählt werden.

Frauen waren bei den Wahlen stets chancenlos


Mit der Nominierung von Beate  Klarsfeld durch die Linken ist es das achte Mal in der Geschichte  der Bundesrepublik, dass eine Frau für das Bundespräsidenten-Amt  kandidiert. Gleich zweimal in Folge trat Gesine Schwan für die SPD  an. So unterschiedlich die bisherigen Bewerberinnen waren, sie  haben eine Gemeinsamkeit: Frauen waren bei der Präsidentenwahl  stets chancenlos – egal, für welche Partei sie ins Rennen gingen.

Im Jahr 1979 stellte die SPD mit ANNEMARIE RENGER erstmals eine  Frau auf. Das Scheitern der vormaligen Bundestagspräsidentin stand  von vornherein so gut wie fest, denn die Union hatte in der  Bundesversammlung die absolute Mehrheit. Außerdem kündigte die FDP  im Vorfeld an, auf keinen Fall einen SPD-Kandidaten zu wählen.  Renger galt ohnehin nur als Notlösung. SPD und FDP hatten zuvor  vergeblich versucht, den Atomphysiker und Philosophen  Carl-Friedrich von Weizsäcker als Kompromisskandidaten  aufzustellen. Gewählt wurde der CDU-Kandidat Karl Carstens.

Bei der nächsten Wahl im Jahr 1984 nominierten die Grünen die  Schriftstellerin LUISE RINSER, die unter anderem durch den Kampf  für die Aufarbeitung von Nazi-Verbrechen bekannt geworden war. Die  Aufstellung der parteilosen Künstlerin war eher symbolisch gemeint.  Die restlichen Parteien hatten sich bereits auf Richard von  Weizsäcker als Kandidaten geeinigt. Der CDU-Politiker wurde mit  großer Mehrheit im ersten Wahlgang gewählt.

Im Jahr 1994 präsentierte die FDP mit HILDEGARD HAMM-BRÜCHER  eine eigene Kandidatin. Der Schachzug war eine Revanche gegenüber  der CDU, die den  damaligen sächsischen Justizminister Steffen  Heitmann nominiert hatte, ohne dies mit den Liberalen als  Koalitionspartner abzustimmen. Bei der Wahl zog die FDP  Hamm-Brücher dann aber im dritten und entscheidenden Wahlgang  zurück. Der CDU-Kandidat Roman Herzog, der für den nach scharfer  Kritik als Kandidaten abgelösten Heitmann ins Rennen gegangen war,  wurde gewählt.

Bei der Wahl im Jahr 1999 sah sich die CDU einer klaren Mehrheit  von SPD und Grünen gegenüber. Trotzdem stellte sie DAGMAR  SCHIPANSKI als eigene Kandidatin auf. Die damals weitgehend  unbekannte Physikerin aus Thüringen konnte mit dem damaligen  SPD-Kandidaten Johannes Rau wie erwartet nicht konkurrieren. Rau  wurde im zweiten Wahlgang gewählt. Erstmals waren 1999 sogar mehr  Frauen als Männer nominiert. Rau stand neben Schipanski auch die  von der PDS aufgestellte partei- und chancenlose Theologin UTA  RANKE-HEINEMANN gegenüber.

Die Hochschulprofessorin GESINE SCHWAN ging erstmals 2004 für  die SPD gegen den schwarz-gelben Kandidaten Horst Köhler ins  Rennen. Sie machte einen engagierten Wahlkampf in eigener Sache und  verschaffte sich hohe Aufmerksamkeit. Wegen der  Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung zog sie jedoch  erwartungsgemäß den Kürzeren. Gewählt wurde Köhler. Auch in den  eigenen Reihen nicht unumstritten war Schwans zweite Kandidatur im  Mai 2009. Kritik zog sie sich vor allem zu, weil sie nachdrücklich  auch um Stimmen aus den Reihen der Linkspartei warb.

Bei der Wahl von Christian Wulff im Juni 2010 ging nicht nur der  damalige rot-grüne Kandidat Joachim Gauck als Mitbewerber ins  Rennen, sondern auch die Abgeordnete LUC JOCHIMSEN für die Linken.  Die frühere TV-Journalistin erhielt im ersten Wahlgang 126 Stimmen  – zwei mehr, als es Delegierte der Linken in der Bundesversammlung  gab. Im dritten Durchgang, in dem Wulff schließlich mit einfacher  Mehrheit gewählt wurde, trat sie nicht mehr an.

BEATE KLARSFELD als Linken-Kandidatin  allenfalls Hoffnungen auf einen Achtungserfolg machen. Denn Gauck  ist diesmal der Kandidat von Union, FDP, SPD und Grünen – und damit  haushoher Favorit.

Quelle: AFP

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